Pflegebedürftige/kranke Haut

Warum feste Seife Ihrer Haut so gut tut

Während Flüssigseifen aus synthetisch hergestellten Tensiden bestehen, ist eine feste Seife ein Naturprodukt, das besonders schonend und wohltuend zur Haut ist, da sie einen basischen pH-Wert besitzen, der sich durch Wasser sehr schnell neutralisiert. So hat die feste Seife den idealen pH-Wert für die Haut und wirkt zudem stark rückfettend, was sie besonders mild und verträglich macht. Dagegen sind gerade Flüssigseifen aufgrund der synthetischen Stoffe häufig nicht rückfettend und greifen so den Säureschutzmantel der Haut stärker an. Ein weiterer Vorteil von fester Seife ist, dass bei der Anwendung die Haut leicht aufquillt und diese dadurch besser Wasser aufnehmen und speichern kann. So ist die Haut auch in der Zeit, bis sich der Säureschutzmantel wieder regeneriert hat, bestens mit Feuchtigkeit versorgt. Bei flüssigen Seifen, die häufig saurer und synthetisch sind, gibt es diesen Effekt nicht.

Mit festen Seifen verwendet man auch viel weniger "Reinigungsmittel" als mit flüssigen Duschgelen. Das schont die Haut, denn man kann im Gegensatz zu flüssigen Waschmitteln nichts überdosieren. Den zu viel Reinigung kann den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Dies gilt insbesondere für empfindliche Haut. Dermatologen empfehlen zum Beispiel bei Neurodermitis meist die Anwendung von fester Seife.  
Feste Seifen sind absolut hygienisch.  Es wurde mehrfach von Forschern festgestellt, dass durch Seifen keine Keime oder Bakterien an die Hände übertragen werden können.

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